Familienforschung Esch Maifeld
Wappen Esch

Ahnenforschung der Familie Esch aus dem Maifeld

Lehensvertrag mit Hausmarke Georg Esch 1761
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ESI_6735 043Bilder Minkelfeld
Notariatssignet Philipp Esch aus Naunheim-1

+++  Herzlich Willkommen auf der Genealogieseite der Familie Esch im Maifeld   +++

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    Das Maifeld, im Mittelalter Mayengau genannt, liegt nördlich der Mosel von Moselkern bis Gondorf, reicht im Nordwesten bis an die Elz und im Norden bis an die Nette. Es ist ein hügeliges, fruchtbares Hochland, das klimatisch nicht so begünstigt ist wie die Mosel, aber nicht so rauh wie die Eifel. Vulkan- und Lössböden machen das Maifeld fruchtbar und sind daher für den Anbau von Getreide, Raps  und Kartoffeln  besonders geeignet. Seit jeher prägten die Pächter der großen Höfe das Leben auf dem Maifeld. Die Esch, die auf dem Maifeld auch “die Esche” genannt werden, waren seit dem 15. Jahrhundert Hofleute in Polch-Fiedel, Naunheim, Moselsürsch, Kalt, Münstermaifeld-Metternich, Küttig und Minkelfeld.

    Seit 10 Jahren forsche ich im Maifeld nach meinen Vorfahren und habe dank Unterstützung und Zuarbeit von Familienforschern und Historikern einen guten Überblick über die Entwicklung der Esch-Familien auf dem Maifeld bekommen. Ein besonderer Dank gilt dem Landeshauptarchiv Koblenz, denn ohne die Bereitstellung von Archivmaterial hätte man bei der Suche nach Vorfahren nicht bis ins 14. Jahrhundert vorstoßen können. Eine sehr große Hilfe war das Familienbuch Münstermaifeld mit seinen über 2000 Seiten, in denen vier Familienforscher im großen Umfang Kirchenbücher und Archivmaterial ausgewertet und niedergeschrieben haben.

    Mit der Veröffentlichung im Internet möchte ich die gewonnenen Erkenntnisse anderen Genealogen sichtbar machen, in der Hoffnung, das sich ein reger Gedankenaustausch entwickelt und das die eine oder andere Lücke in gemeinsamer Arbeit geschlossen werden kann.

    Wolfgang Esch

Sollten Sie mal in der Ahnenforschung an einen toten Punkt kommen und sich in diesen verbissen haben, empfehle ich ein Gedicht von Dr. Walter Sauermilch